Staat mal anders. Denk die Verwaltung neu.

Der Event für alle Menschen, die die Verwaltung von innen kennen und den Mut haben, sie anders zu machen.

Wir kommen
wieder!
Kein Anlass am
30. + 31. Oktober
Wie es
weitergeht

In eigener Sache

Aufgeschoben ist
nicht aufgehoben.

«Staat mal anders» findet am 30./31. Oktober 2026 nicht statt. Und wir bleiben dran!

Wir haben die Anmeldemöglichkeit zu kurzfristig geöffnet. Viele, die dabei sein wollten, waren Ende Oktober bereits verplant. Das Interesse war da, die Zeit nicht.

Was wir daraus mitnehmen: Das Format einer Unconference von Verwaltungspraktiker*innen für Verwaltungspraktiker*innen entspricht einem Bedürfnis. Und es verdient mehr Vorlaufzeit.

Anfang 2027 setzen wir uns als Organisationsteam wieder zusammen. Ihr wollt auf dem Laufenden bleiben? Dann folgt uns auf LinkedIn.

Bis 2027, und danke für euer Engagement für eine Verwaltung, die auch mal anders ist.
Euer Organisationsteam «Staat mal anders»

Auf LinkedIn folgen
Das Organisationsteam von «Staat mal anders» lacht in die Kamera, darüber eine Sprechblase: «Wir kommen wieder. Stay tuned!»

Du hast bereits ein Ticket gekauft? Dann erhältst du den Ticketpreis in den nächsten Tagen vollständig über Eventfrog zurück. Du musst dafür nichts unternehmen. Bei Fragen erreichst du uns unter info@staatmalanders.ch.

Unsere Leitfrage

Welche Verwaltung brauchen wir?
Und was können wir heute dafür verändern, ausprobieren und neu denken?

Worum es geht

Der Staat sind wir.
Wir machen ihn anders.

Die Verwaltung von morgen entsteht nicht in Sitzungszimmern mit fertigen Folien. Sie entsteht, wenn Menschen, die den Alltag der Verwaltung kennen, offen aussprechen, was sie anders machen möchten und beginnen, es umzusetzen. Wir sind überzeugt: Reform beginnt nicht nur oben, sondern bei denen, die sie täglich erleben. Genau dafür ist «Staat mal anders» gedacht: eineinhalb Tage, an denen die Teilnehmenden selbst bestimmen, worüber gesprochen wird. Keine Frontalreferate, kein Verwaltungsjargon.

Erfahrung × Mut = Staat × anders

Wie es abläuft

Das Programm
entsteht vor Ort.

«Staat mal anders» ist eine Unconference: Es gibt keine Redner*innenliste, die wir dir vorab schicken, sondern eine fast leere Agenda. Wer ein Thema hat, bringt es ein. Du wählst die Sessions, die dich interessieren und darfst jederzeit weiterziehen, wenn eine andere mehr bringt.

Damit du mit einem Thema im Kopf ankommst:

Was bremst dich im Verwaltungsalltag?
Wo hast du etwas ausprobiert, das funktioniert hat?
Gross gedacht: Was würdest du verändern, wenn du könntest?
Dein Thema. Du bringst es mit.

Für Unterstützer*innen

Das hier trägt sich
nicht von allein.

Wir organisieren «Staat mal anders» ehrenamtlich und unabhängig. Für Raum, Verpflegung und Material suchen wir finanzielle Unterstützung oder Sachleistungen von Menschen oder Organisationen, denen eine offene, experimentierfreudige Verwaltung am Herzen liegt. Wenn das nach euch klingt: lasst uns reden.

Kontakt aufnehmen

Wer steckt dahinter

Wir haben uns 2025 am ersten Schweizer «Forum für den Staat von morgen» kennengelernt. Weil das «Forum für den Staat von morgen» im 2026 keine Wiederholung findet, sind wir spontan eingesprungen und organisieren selbst eine Unconference in unserer Freizeit, ohne Auftrag, einfach weil wir es wichtig finden. Am 3. August 2026 haben wir den Verein «Staat mal anders» gegründet. Er ist seither Träger der Veranstaltung.

Silvia Burgdorf
Silvia Burgdorf

«Klare Rollen machen nicht unbeweglich. Sie machen handlungsfähig.»

Angélique Henkelmann
Angélique Henkelmann

«Verändern darf man meistens mehr, als man denkt.»

Claudia Imfeld
Claudia Imfeld

«In der Verwaltung heisst es oft ‹Ja, aber …›. Mit ‹Ja, und …› schaffen wir Raum für Veränderung.»

Nadine Wattinger
Nadine Wattinger

«Nicht jede Idee braucht ein Konzept. Manche braucht nur einen Entscheid.»

Martin Talamona
Martin Talamona

«Verwaltung bleibt Verwaltung. Aber sie muss nicht auch noch verwalten, wie sie arbeitet.»

Andreas Amsler
Andreas Amsler

«Wenn der Raum offen ist, kann jede und jeder den ersten Schritt machen.»